Strandfahrten 2023

In diesem Jahr planen wir wieder in der 4. und 5. Ferienwoche (07.-11. bzw. 14.-18. August) der Sommerferien an den Strand nach Falckenstein zu fahren.

Ab sofort können AWO Mitglieder ihre Kinder für die Strandfahrten anmelden.

Ab 8. März sind Anmeldungen auch für alle anderen Kinder möglich.

Teilnehmen können Kinder, die in den Jahren 2011 bis 2016 geboren sind. Die Teilnahmegebühr beträgt 85,00 Euro.
Auch diesen Sommer finden vermutlich Baumassnahmen in Falckenstein statt, sodass die Küche nicht wie gewohnt genutzt werden kann. Für ein Mittagessen und einen Nachmittagssnack wird selbstverständlich trotzdem gesorgt. 

Kontakt und Anmeldungen über:

awo-kronshagen@gmx.de

Ferienfreizeiten für Jugendliche 2023

Schleswig-Holstein. Das AWO Jugendwerk Unterelbe fährt in den Sommerferien 2023 wieder mit mehreren Gruppen nach England und nach Spanien. Interessierte Jugendliche im Alter von 12 bis 14 beziehungsweise 14 bis 17 Jahren haben die Möglichkeit, einen spannenden Urlaub zu verbringen. 

Zusammen mit den AWO Teamern geht es für zwei Wochen an die Südküste Englands. Die Jugendlichen wohnen in Gastfamilien, haben Sprachunterricht in kleinen Gruppen und erleben ein abwechslungsreiches Programm mit Sport, Kino, Jugenddisco, Ausflügen und vielem mehr.

14 bis 17-Jährige können an die Costa Brava fahren und an einem Sport- und Beachcamp teilnehmen. Für Jugendliche aus weniger gut situierten Verhältnissen können bei dieser Reise Zuschüsse gewährt werden. 

Weitere Infos zu den Fahrten gibt es beim AWO Jugendwerk Unterelbe unter 04101/205737 oder auf der Homepage: www.awo-jugendwerk.com

Laternenumzug

Wir wollen auch in diesem Jahr wieder unseren gemeinsamen Laternenumzug durchführen.

Wir starten um 18.00 Uhr am Freitag, 4. November

Wir starten vom Parkplatz Tegelkuhle und laufen wieder über den Siedlerkamp, Möllerstraße, Ruhbergstraße, Kopperpahler Allee, Bertha-von-Suttner-Straße, Albert-Schweitzer-Straße Richtung Spielplatz Fußsteigkoppel

Aktionswoche gegen antimuslimischen Rassismus startet

Verbände aus Schleswig-Holstein organisieren vom 24. Juni bis zum 1. Juli unterschiedliche Aktionen im Land im Rahmen der bundesweiten Aktionswoche

 Rassismus ist für viele Menschen in Deutschland Alltag. Seit Jahren sind Muslim*innen und muslimisch gelesene Menschen Zielscheibe von Hass, Diskriminierung und Übergriffen. Um für dieses Problem zu sensibilisieren, darüber zu informieren und den Austausch zu fördern, haben sich mehrere Verbände aus Schleswig-Holstein im Rahmen der bundesweiten Aktionswoche gegen antimuslimischen Rassismus zusammengetan. Hierbei geben Workshops, Gesprächsrunden, ein interaktives Speed-Dating zum Thema und eine autobiografische Lesung einen vertiefenden Einblick in die alltäglichen Erfahrungen von Muslim*innen und als solche gelesenen Menschen in Deutschland. Den Vertreter*innen des Facharbeitskreises gegen antimuslimischen Rassismus Schleswig-Holstein geht es hierbei darum, Antworten zu geben auf Fragen wie: Was ist antimuslimischer Rassismus? Was erzählen Menschen, die tagtäglich Rassismus erfahren? Und was können wir alle gemeinsam dagegen tun?

Dr. Cebel Kücükkaraca, Vorstandsvorsitzender der Türkischen Gemeinde in Schleswig-Holstein e.V. betont die Bedeutung, dass die bundesweite Aktionswoche dieses Jahr auch im nördlichsten Bundesland sichtbar macht, was für viele Menschen in Deutschland Alltag ist. „Antimuslimischer Rassismus ist ein Phänomen, das wir nur gesamtgesellschaftlich angehen können. Denn er äußert sich nicht nur in physischer Gewalt, sondern genauso in abfälligen Äußerungen oder Ausgrenzung. Wir müssen Betroffenen zuhören, Begegnung fördern und aufeinander zugehen. Genau das möchten wir mit der Veranstaltungsreihe im Rahmen der Aktionswoche auch in Schleswig-Holstein anstoßen.“

Auch die Regionalen Beratungsteams gegen Rassismus der AWO Schleswig-Holstein bieten im Rahmen der Aktionswoche Veranstaltungen an. Hierzu sagt der Vorstandsvorsitzende der AWO Schleswig-Holstein, Michael Selck: „Das Problem des antimuslimischen Rassismus muss dringend auf die Agenda. Wir müssen hierfür ein Bewusstsein schaffen, uns gemeinsam klar und deutlich dagegenstellen und für ein tolerantes und diskriminierungsfreies Zusammenleben einstehen. Wir freuen uns daher, als AWO Schleswig-Holstein Teil der Aktionswoche zu sein.“

Initiatorin des Facharbeitskreises ist die Türkische Gemeinde in Schleswig-Holstein e.V. Seine Mitglieder sind Expert*innen, Organisationen und Einzelpersonen aus dem Themenfeld. Der Facharbeitskreis ist Austauschplattform sowie Fachgremium beim Landesdemokratiezentrum SH, das sich zum Ziel gesetzt hat, das Themenfeld sichtbarer zu machen und antimuslimischem Rassismus entgegenzuwirken.

Das gesamte Programm für Schleswig-Holstein finden Sie im Anhang. Über Ihre Teilnahme und Berichterstattung freuen wir uns! Weitere Informationen zur bundesweiten Aktionswoche unter: www.allianzgegenhass.de.

Kontakt bei Rückfragen:

Torsten Nagel,                                               

torsten.nagel@rbt-sh.de

Tel. 0160 8429107   

Julia Beitner

raum3@tgsh.de

Tel. 0157 50646896

AWO Kronshagen trauert um Traute Roscher

Unsere langjährige Vorsitzende Traute Roscher ist im Alter von 90 Jahren am 7. April in Lahr bei ihrer Tochter verstorben.

Traute Roscher hat unseren Ortsverein über viele Jahre maßgeblich geprägt. Mit dem Kinderturnen haben schon die Kleinsten sie kennengelernt. Ein anderes Standbein war die Schularbeitenhilfe an der Brüder-Grimm-Schule. Als Leiterin der Kronshagener Strandfahrten nach Falckenstein hat Traute den Schulkindern schöne und erlebnisreiche Ferienwochen ermöglicht.

Wir verdanken ihr auch die Kita der AWO im Hühnerland. Sie hat sich mit großem Engagement für die Trägerschaft der Arbeiterwohlfahrt in dieser Kita eingesetzt. Ihr Herz für Kinder und Familien hat auch ihren Einsatz für die Spieliothek in der Kopperpahler Alle 54 geprägt, die sie viele Jahre geleitet hat. Mit der Kinderkleider- und Spielzeugbörse (KKSB) der AsF im Bürgerhaus hat Traute vielen jungen Familien ganz pragmatisch helfen können.

Traute Roscher hat sich aber nicht nur in ihrer AWO eingebracht. Sie hat sich gesellschaftspolitisch in der AsF und der SPD auf allen Ebenen insbesondere für die Sache der Frauen und eine moderne Familienpolitik eingesetzt.  Im Marie-Schlei-Verein, der sich um solidarische Hilfe für Frauen in Afrika, Asien und Lateinamerika bemüht, war sie sehr aktiv und hat mit dazu beigetragen, Frauen in diesen Ländern Wege aus Armut und Unterdrückung aufzuzeigen.

Wir danken Traute Roscher für ihre kreative und inspirierende Arbeit in Kronshagen. 

Nachruf der Kronshagener SPD

AWO SH fordert Vorbereitung zur Aufnahme von Geflüchteten aus der Ukraine

Hilfe muss schnell und unbürokratisch erfolgen!

Kiel. Nach dem Angriff durch Russland auf das ukrainische Staatsgebiet spitzt sich die Lage vor Ort immer weiter zu. Schon jetzt bereiten sich Menschen auf eine Flucht vor und begeben sich auf den Weg in Richtung Westen. Die AWO Schleswig-Holstein fordert eine entsprechende Vorbereitung durch die Bundes- und Landesregierungen auf diese Situation und eine Zusicherung ihrer Unterstützung. „Die Hilfe für die Betroffenen muss schnell und unbürokratisch erfolgen. Wir haben bereits 2015 gezeigt, dass der Großteil der Schleswig-Holsteiner durch ein großes freiwilliges Engagement den Menschen in Not helfen und spontane Unterstützungen organisieren. Wir haben immer betont, dass wir ein sicherer Hafen sind. Jetzt ist es an der Zeit auch den angrenzenden Ländern, wie Polen, Unterstützung zuzusichern“, sagt der Vorstandsvorsitzende der AWO Schleswig-Holstein Michael Selck.

Es ist zu erwarten, dass die Entwicklungen in der Ukraine langanhaltende Fluchtbewegungen hervorrufen werden, daher betont Michael Selck zusätzlich: „Wir dürfen jetzt nicht nur kurzfristig denken. Schleswig-Holstein muss Programme ins Leben rufen, die einen dauerhaften Aufenthalt der langfristig gefährdeten Menschen ermöglichen. Dafür müssen jetzt Taten folgen. Die Migrationsberatungen und IntergrationsCenter der AWO Schleswig-Holstein sind auf die Unterstützung der Menschen vorbereitet.“

AWO startet Kampagne „Impfen ist gelebte Solidarität“

Berlin, den 07.2.2022. Die Arbeiterwohlfahrt startet eine deutschlandweite Impfkampagne. Als soziale Organisation, die viele vulnerable Menschengruppen vertritt oder unterstützt, bittet der Wohlfahrtsverband um Solidarität in der Gesellschaft. Dazu erklärt Brigitte Döcker, Mitglied des AWO Bundesvorstandes:

„Die Wissenschaft ist sich einig, dass Impfungen und Auffrischungsimpfungen gegen Covid-19 ein zentrales Mittel für einen Ausweg aus der Pandemie sind. Sie minimieren nachweislich nicht nur die Wahrscheinlichkeit eines schweren Krankheitsverlaufs, sondern außerdem das Risiko, sich und andere anzustecken. Insbesondere Menschen, die aus medizinischen Gründen keinen eigenen Impfschutz aufbauen können, sind auf die Immunabwehr ihrer Mitmenschen angewiesen. Die AWO ruft daher alle Menschen, die bisher keine Impfung erhalten haben, dazu auf, solidarisch zu sein und sich impfen zu lassen. Geimpfte können mit einer Auffrischungsimpfung ebenfalls einen Beitrag leisten.“

Mit der Kampagne „Impfen ist gelebte Solidarität“ wirbt die AWO in der Zivilgesellschaft, sich weiterhin für eine Impfung ihrer Mitbürger*innen einzusetzen und Gesicht zu zeigen für Solidarität. Im Verband sollen praktische Beratungs- und Unterstützungsangebote bis hin zur Impf-Begleitung oder Bereitstellung von Impfangeboten angeregt werden. Dazu die Präsidiumsvorsitzende Kathrin Sonnenholzner: „Die Gründe, sich nicht impfen zu lassen, sind vielfältig und individuell. Sehr oft helfen persönliche und vertrauensvolle Gespräche, um Ängste zu nehmen und Fehlinformationen zu entkräften. Wir appellieren daher eindringlich an alle Geimpften, weiter für eine Impfung zu werben und Mitbürger*innen praktisch dabei zu unterstützen, Impfangebote wahrzunehmen.“ 

Auf der Straße und in Sozialen Medien findet derzeit eine häufig eskalierte Auseinandersetzung um die Covid-19-Impfung statt. Vermehrt werden Ärzt*innen, Impfteams, Polizei, Medien und Geimpfte tätlich angegriffen oder sind Ziel koordinierter Hetz-Kampagnen im Netz. Die AWO verurteilt diese Angriffe ausdrücklich und solidarisiert sich mit Bürgerinnen und Bürgern, die sich dieser Form des Protests entgegenstellen. „Gewalt und Einschüchterung gegenüber Menschen, die lebensrettende Impfungen bereitstellen oder dafür werben, dürfen wir niemals akzeptieren“, so der Präsidiumsvorsitzende Michael Groß „Deshalb ist es wichtig, nicht einfach wegzuschauen, sondern Betroffene bestmöglich zu unterstützen.“

Weitere Informationen zur Kampagne, Bildmaterialien und Weiterführende Informationen stehen ab heute unterhttps://www.awo.org/kampagnen/impfen-ist-gelebte-solidaritaet zur Verfügung.

Laternenumzug sehr gut besucht

Nach einer „Corona-Pause“ im letzten Jahr war der Ansturm auf unseren Laternenumzug in diesem Jahr riesig. Alle haben sich gefreut, dass wir wieder mit einem Spielmannszug durch Kopperpahl laufen konnten.

Wie auch in den vergangenen Jahren gab es in Kronshagen wieder drei Umzüge, die von der AWO, DRK und Freiwilliger Feuerwehr organisiert wurden. Für die Absicherung unseres Zuges hat wieder die Feuerwehr mit ihren großen roten Fahrzeugen und den Fackelträger_innen gesorgt. Dafür vielen Dank!